Vogelschutzgruppe Lautertal-Reichenbach e. V.
Vogelschutzgruppe Lautertal-Reichenbach e. V.

Archiv 2016

Vogelschutzwanderung am 28.12.2016

Winterfutter herstellen am 26.11.2016

Familienabend 2016

 

Mit einer guten Idee bereicherte Uwe Peter den Familienabend der Reichenbacher Vogelschutzgruppe. Im Unterhaltungsteil des Abends galt es bei einem Baumstamm-Puzzle den in Scheiben geschnittenen Stamm wieder in der richtigen Reihenfolge zusammenzusetzen. Zu dem traditionellen Treffen der Vogelschutzmitglieder zum Jahresende begrüßte der 1.Vorsitzende Walter Gehbauer besonders den Ehrenvorsitzenden Dieter Oster, alle neuen Mitglieder sowie die befreundeten Vereine. Sein Dank galt Jutta Hornung und Petra Gehbauer, die die herbstliche Dekoration im Saal geschaffen hatten. Der „singende Landwirt“, Gerhard Pfeiffer, sorgte für die musikalische Gestaltung des Abends. Für 25-jährige Vereinszugehörigkeit konnten Lisa Rössler und Wilhelm Roth mit Urkunde, Nadel und Ehrenteller ausgezeichnet werden. Die Vorsitzenden Walter Gehbauer und Michael Schneider hofften, dass die Geehrten noch weitere 25 Jahre dem Verein treu blieben.

Einen umfassenden Überblick über das Vereinsleben 2016 servierte Philipp Degenhardt in Form eines Videofilms, der Aktionen des vergangenen Jahres in Erinnerung rief, wie das Nistkästen-Reinigen, die Jahreshauptversammlung, die Pflegearbeiten am Höllacker-Teich und die monatlichen Treffen in der Felsberg-Lehrraum des Vereins. Ferner gab es Szenen von den vogelkundlichen Rundgängen zu sehen und von der Vereinsreise an den Neusiedler See. Mit Aufnahmen von einer Vogelbeobachtungstour am Rodauer Teich endete der Jahresrückblick. Michael Schneider dankte dem Filmemacher Degenhardt für seine jährlichen Zusammenfassungen.

Zu dem Geschicklichkeitsspiel mit dem zersägten Baumstamm traten Mark Hellwig, Felix Meyer, Peter Kaufmann und Herbert Borger gegeneinander an. Mark Hellwig hatte es als Erster am schwersten. Thomas Kaufmann gelang als einzigem der exakte Zusammenbau des Baumstammes. An ihn ging der 1. Preis, alle anderen durften sich die Preise für den zweiten Platz teilen. Bei dem schon traditionellen Nagel-Spiel konnte weiter die Geschicklichkeit erprobt werden. Dabei galt es mit der Spitze eines Hammers Nägel in einen Hackklotz zu versenken. Verschärft werden konnte das Spiel mit einem „Hammer“, dessen Kopf aus einem Stück Rohr bestand.

 

Text/Walter Koepff

Reichenbacher Vogelschützer unternahmen eine Tagesfahrt an die Mosel.

 

Jahrelang gehörte die Wanderung am 03. Oktober zum Programm der Reichenbacher Vogelschützer. Da das Interesse an dieser Wanderung jedoch stark  nachgelassen hatte, machte sich der Vorstand Gedanken, was sonst unternommen werden könnte und entschied sich dazu, eine Tagesfahrt anzubieten.

Alles richtig gemacht, so konnte der Vorsitzende Walter Gehbauer jun. nach diesem ersten Tagesausflug in neuerer Zeit denken. Denn die Meinung der Mitfahrer war überwiegend positiv und so einer Wiederholung im nächsten Jahr auch zugetan.

 

Abfahrt war um 08.00 Uhr ab Marktplatz Reichenbach, und das war schon das erste positive, es ging pünktlich los. Über die A 6 Richtung Ludwigshafen ging die Fahrt nach Kirschweiler, natürlich mit einem guten Frühstück zwischendurch an einer Raststätte. Ria Peter hatte Kuchen gebacken und die Firma Pfeifer überraschte mit Wurst, Brötchen und Kaffee.

In Kirschweiler wurde die moderne Edelsteinschleiferei, die Museumsschleiferei „Alte Bachschleife“, sowie die Mineralien und Schmuckausstellung besichtigt. Erstaunt waren alle über die Schleifmethoden früherer Jahre und hier besonders die Körperhaltungen der Schleifer. Diese mussten auf dem Bauch liegend ihre Arbeit verrichten. Durch das Einatmen des Schleifstaubes, Alkohol zum Dämmen der Magenschmerzen usw. hatten diese Männer damals nur eine Lebenserwartung von ca. 35 Jahren. Ein Mitarbeiter des Hauses zeigte dann die heutige Methode an einem kleinen Stein und jeder bekam einen solchen geschenkt. Natürlich wurden die Gäste auch durch die Ausstellungs- und Verkaufsräume geführt und manch einer dachte da schon an den kommenden Geburtstag der Frau oder an das bevorstehende Weihnachtsfest. Zum Abschluss wurden die Vogelschützer noch hervorragend beim Mittagessen bewirtet.

Nachmittags ging es dann ins Dornröschen der Mosel, nach Beilstein. Hier konnte der gute Moselwein oder auch schon Federweißer getestet, Kaffee getrunken, der malerische Marktplatz mit ehemaligem Zehnthaus bewundert werden. Natürlich ist in Beilstein ein Besuch der Burgruine Metternich schon fast Pflicht, nur die 116 Treppenstufen hoch zum Aussichtsturm wurden nicht mehr von allen gemeistert. Alle genossen den wunderschönen Blick ins Moseltal mit den Weinbergen, Fähren und Schiffen.

Die Rückfahrt erfolgte, wiederum pünktlich, um 17.00 Uhr. Bei einer Rast wurden auch noch die Reste des Frühstücks verzehrt. Natürlich gehörte für einige der Besuch des Vereinslokales zum Abschluss eines doch gelungenen Tagesausfluges.

 

Text/Karlheinz Peter

 

 

Arbeitseinsatz im Biotop Höllacker

Wieder Weck, Wurst und mehr bei den Reichenbacher Vogelschützern.

 

Die Reichenbacher Vogelschützer können sich einfach auf ihre Mitglieder und Freunde verlassen wenn eine Veranstaltung stattfindet. So auch jetzt wieder als es hieß „Weck, Worscht und mehr“, hatten sich doch rund 40 Personen trotz EM und schlechter Wettervorhersagen eingefunden. Statt einer üblichen Getränkeprobe hatte sich der Vorstand wieder einmal für ein „Gemütliches Beisammensein“ entschieden. An Getränken gab es mit Selbstbedienung Biere, Wein und natürlich auch Antialkoholisches. Das Essen, Hausmacher Wurst und Bauernbrot“ wurde den Gästen, unter ihnen auch wieder der Ehrenvorsitzende Dieter Oster mit Gattin, von Lioba Gehbauer und Karin Meyer serviert.

Da ja mit Regen gerechnet werden musste, hatten fleisige Helfer unter dem Vordach der ehemaligen Scheune beim Anwesen Dietmar Bickelhaupt die Tische und Bänke aufgestellt, was sich ja dann auch als richtig erwies.

Der Vorstand dankt ausdrücklich Dietmar Bickelhaupt, der immer wieder sein Anwesen den Vogelschützern zur Verfügung stellt.

Als Fazit konnte festgestellt werden, dass auch ohne irgendeine Probe ein unterhaltsamer Nachmittag werden kann. Der Vorstand wird sich in den nächsten Sitzungen Gedanken machen, was den doch fast immer selben Gästen im nächsten Jahr geboten werden soll.

 

Text/Karlheinz Peter

Besucher Foto/Michael Schneider

Vogelschutz-Vereinsreise ins Burgenland

 

„Neusiedler See im Burgenland, die Sonnenseite Österreichs“, unter diesem Motto fand die diesjährige Vereinsreise der Vogelschutzgruppe  Reichenbach vom 07. bis 14. Mai 2016 statt.

49 Mitglieder und Freunde des Vereins nahmen an dieser jährlich im Mai stattfindenden Veranstaltung teil und starteten  am Samstagmorgen um 6,00 Uhr mit dem vollbesetzten Bus Richtung Südosten nach Österreich. Über Regensburg, Passau, Linz und an Wien vorbei erreichte die wie immer stets wohlgelaunte Truppe nach dem obligatorischen Frühstück und einer Mittagsrast jeweils auf einer Autobahnraststätte um 18,00 Uhr das Hotel „PANNONIA“ in Podersdorf am Neusiedler See.

Wegen der langen Anreisezeit wurde sofort nach Ankunft das bereits vorbestellte Abendessen eingenommen, dabei durfte der obligatorischen Begrüßungstrunk nicht fehlen.

Nach der Zimmerverteilung verbrachten die Reiseteilnehmer entweder im Restaurant des Hotel oder bei einer kurzen Erkundung des nahegelegenen Seeufers.

Sonntags war „Ruhetag“ angesagt, den die Teilnehmer zur Erkundung der näheren Seeumgebung sowie teils zum Relaxen oder zum Besuch des hoteleigenen Hallenbades nutzten.

Der nächste Tag führte die Gruppe in den Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel, der mit seinen vielen Salzlaken ein Eldorado für Erkundung und Bewunderung von Flora und Fauna bot.. Zur Einführung wurde im dortigen Informationszentrum mit einem Video-Vortrag über die regionaltypischen Besonderheiten informiert.

Am Dienstag stand eine Fahrt nach Österreichs Hauptstadt Wien auf dem Programm. Bei einer Stadtführung mit einer ortskundigen Reiseleiterin wurde das alte Stadtviertel rund um den Stephansdom mit seinen historischen sowie auch neuzeitlichen Sehenswürdigkeiten, zu denen das dortige „Hundertwasserhaus“ gehört, den interessierten Gästen nähergebracht. Die anschließende Zeit zur freien Verfügung wurde auf verschiedene Weise genutzt und die Gruppe kehrte am späten Nachmittag um ein Erlebnis reicher sowie wohlbehalten und zufrieden ins Hotel zurück.

Am Mittwoch wurde im nahe der slowakischen Grenze gelegenen Städtchen Kittsee die dort ansässige Konditorei Hauswirth mit seiner Schokoladenfabrik besucht. Bei einem Filmvortrag über die Produktion der Schoko-Produkte wurde neben dem Herstellungsprozess auch über die weltweiten Vertriebswege der Produktion informiert. Beim anschließenden Besuch im werkseigenen Verkaufsladen konnte die Vielfalt der Erzeugnisse verkostet werden, was von den meisten Gästen aus dem Odenwald in vielfältiger Weise genossen wurde. Auf dem Rückweg wurde in Frauenkirchen noch die dortige Basilika besichtigt.

Der Donnerstag begann mit einer Besichtigung der Pannonia-Brauerei in Gols, der danach gebotene Umtrunk mit den verschieden Brauerei-Erzeugnissen wurde dankend angenommen. Im Anschluss daran wurden im Dorfmuseum Mönchhof die rund 30 wiedererrichteten Häuser, Schuppen und Werkstätten bestaunt, wobei die einzelnen Schaustücke an die bis in die 1960er Jahre bestehende Welt von Gestern erinnerte. Zum Abschluss wurde in der alten Dorfkneipe nach den Klängen von historischen Schelllack-Platten aus der nostalgischen „Musik-Box“ in fröhlicher Runde gesungen und geschunkelt.  

Am Freitag, dem letzten Tag unseres Aufenthaltes in Podersdorf, besuchten wir das auf der Westseite des Sees gelegene Eisenstadt mit dem sehenswerten Schloss Esterhazy, wo das Landesmuseum mit seiner Hadyn-Ausstellung und dem Weinmuseum zur Besichtigung einlud.

Wie an fast allen Abenden nach erlebnisreichen Tagen wurden in den  überaus reichlich vorhanden „Buschen-Schänken“ in Podersdorf nach einem Verdauungs-Spaziergang nach dem Abendessen die Vielfalt der im Burgenland angebauten Weinsorten verkostet. 

Die Abreise am Samstag erfolgte pünktlich um 8,00 Uhr und ohne Stau oder sonstige Unterbrechungen kamen die Reisefreunde der Vogelschutzgruppe Reichenbach nach einer erlebnisreichen Woche um 20,00 Uhr wieder in der Heimat an.

 

Text/ Philipp Degenhardt

 

 

Vogelbeobachtungstour in Rodau am Niederwaldsee 22.05.2016

Arbeitseinsatz im Biotop Heinzerwald am 30.04.2016

 

Der Arbeitseinsatz im Biotop Heinzerwald war lange im voraus geplant worden da es ein größer Einsatz werden sollte. Trotz Bekanntgabe in der Presse und persönlichen Einladungen des ersten Vorsitzenden erschienen zum Arbeitseinsatz der erste und zweite Vorsitzender und ein Vorstandsmitglied. So konnte nur das nötigste erledigt werden.

Ich hoffe das beim nächsten Arbeitseinsatz doch ein paar mehr Mitglieder helfen werden.

 

Erster Vorsitzender

Walter Gehbauer

 

 

Vogelstimmenwanderung am 24.04.2016 in der Gemarkung Reichenbach.

Der Weg der Vogelstimmenwanderung führte uns vom Marktplatz in Reichenbach über den Friedhof auf den Hohenstein, von dort aus Richtung Lautern an der Lauter entlang. Zum Abschluss ging es über den Böhl den Brandauer Klinger zurück an den Marktplatz.

 

 

 

Arbeitseinsatz am Biotop Höllacker am 05.03.2016

 

Übermäßigen Bewuchs aus dem Teich entfernen und neue Ruhebank aufstellen.

 

 

 

Jahreshauptversammlung bei den Reichenbacher Vogelschützern.

 

Diese fand am Freitag dem 04. März wieder  im gemütlichen Vereinsheim des Rassengeflügelzuchtvereins Reichenbach e.V. statt. In seiner Begrüßung konnte der 1. Vorsitzende Walter Gehbauer jun. auch wieder den Ehrenvorsitzenden Dieter Oster und Ortsvorsteher Heinz Eichhorn  willkommen heißen, ebenso den  Ortsbeauftragten für Vogelschutz Alfred Mohr. Einwände gegen die Tagesordnung hatte es keine gegeben. Zur Totenehrung erhoben sich die Anwesenden und gedachten der verstorbenen Mitglieder Helmut Delp, und Adele Simon.

Viele Aktivitäten prägten wieder den Jahresbericht des Vorsitzenden. So nahm die Vogelschutzgruppe an etlichen  Veranstaltungen teil. Unter anderem am Neujahrsempfang und Sportlerehrung der Gemeinde Lautertal, am Neujahrsschießen des Schützenvereins Reichenbach, am Felsenmeer Erlebnistag mit Öffnung des Eulenturms, an der Vogelausstellung des Vogelschutz- und Liebhabervereins Einhausen, um nur einige zu nennen.

In der Gruppe wurden durchgeführt: eine Jahreshauptversammlung, vier Vorstandsitzungen, drei Naturkundliche Rundgänge, ein gemeinsamer Rundgang im Brandauer Klinger und am Hohenstein zur Reinigung der Nistkästen, eine Vogelstimmenwanderung, eine Vogelbeobachtungstour, der Vereinsausflug nach Großheide in Ostfriesland, Schnapsprobe bei Dietmar Bickelhaupt, Grillfest am Talweg, die Herbst- und Jahresabschlusswanderung, der traditionelle Familienabend, Arbeitseinsätze an den Teichanlagen Höllacker, Hainzenwald und Brandauer Klinger, sowie dem Vogellehrgehölz, Festplatz und dem Eulenturm. Für diese Einsätze waren insgesamt 54 Helfer 185 Stunden im Einsatz. Auch Glückwünsche zur Hochzeit, sowie Silbernen, Goldenen und Diamantenen Hochzeiten wurden vom 1. und 2. Vorsitzenden überbracht.

Die Mitgliederzahl bei den Vogelschützern war leicht gestiegen, standen doch vier Neueintritten nur zwei Todesfälle und keine Austritte gegenüber. Der Mitgliederstand am 06.03.2015 betrug 303 und am 04.03.2016, 305 Mitglieder. Zum Schluss bedankte sich der 1. Vorsitzende noch bei allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern für die geleistete Arbeit und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Vogelschützer auch in diesem Jahr so ein erfolgreiches Jahr wie 2015 haben werden.

Anschließend verlas Schriftführer Udo Gehbauer die Protokolle der letzten Mitgliederversammlung.

Der Verein befindet sich in gesunder finanzieller Lage, so berichtete Rechnerin Jutta Hornung. Die Haupteinnahmequellen sind die Mitgliedsbeiträge, Spenden und das Grillfest im Talweg. Die Ausgaben setzen sich hauptsächlich aus Arbeiten an den Teichanlagen, Winterfutter,  Verbrauchsmaterial zusammen, außerdem wurden neue Nistkästen angeschafft.

Irmgard Koepff berichtete von der Kassenprüfung. Sie teilte den Anwesenden mit, dass die Bücher in einwandfreiem Zustand sind und alles tadellos geführt wird. Es ist einfach alles super von Jutta, so ihre Aussage. Frau Koepff  stellte auch gleich den Antrag auf Entlastung des Vorstandes. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen. Als neue Kassenprüfer wurden Karl Heinz Hegen, Wolfgang Fischer und Hans Bremstaller  gewählt. Nun stand der Bericht über Biotop und Artenschutz an.

Karlheinz Peter berichtete von der  Schwalbenzählung 2015. Er konnte mitteilen, daß im Gegensatz zum Vorjahr sogar vier Nester bei den  Mehlschwalben in Reichenbach mehr belegt waren. Von den vorhandenen künstlichen und natürlichen Nestern waren 68 belegt. Bei der Rauchschwalbe wurden leider zwei Nester weniger zum Brüten genutzt. Die meisten „Anwohner“ beherbergt Fredi Seeger, waren doch von 20 vorhandenen Nestern 11 belegt. Auch sind wieder etliche Häuser an denen Mauersegler nisten. Gerade bei den Mauerseglern ist Peter auf die Mithilfe bei der Zählung durch die Mitglieder und die Bevölkerung angewiesen.

Von den Nistkästenreinigungen berichtete der Vorsitzende, dass in 14 Gebieten, die jeweils von verschiedenen Mitgliedern betreut werden  400 Nistkästen aufgehängt sind. Die größte Anzahl, nämlich 37 Kästen sind im Gebiet „Steinwäldchen Auf der Binn“ angebracht, gefolgt von „ Ciba-Geigy“ mit 35 und „Schachert“  mit 34. Leer waren 12,3 % der Kästen, eine Besserung gegenüber dem Vorjahr. Wie Gehbauer ausdrücklich erwähnte, ist die Zahl der Trauerschnäpper leider imer weiter rückläufig. Den  Löwenanteil der Belegungen nehmen natürlich wieder die Meisen in Anspruch, nämlich 52,8 %. Ansonsten wurden noch Kleiber, Baumläufer, Trauerschnäpper, Feldsperling, aber auch Mäuse, Hornissen und Siebenschläfer festgestellt.

Unter dem Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“  teilte der zweite Vorsitzende Michael Schneider mit, dass auch am Eulenturm Bäume gefällt wurden. Walter Koepff dankte dem Vorsitzenden für alle seine Arbeit, die er für den Verein tut.

Nun lag es an Philipp Degenhardt die Anwesenden mit seinem Filmvortrag „ Rückblick über Vereinsaktivitäten 214/2015“ zu begeistern. Ob bei Winterwanderung, Nistkästenreinigung, Jahreshauptversammlung, Arbeitseinsätzen, Vogelstimmenwanderung oder Ausflug nach Ostfriesland, es war ein super Vortrag, der den uneingeschränkten Beifall aller verdient hatte. Danach schloss der Vorsitzende eine, wie bei der Vogelschutzgruppe üblich ruhige, sachliche Mitgliederversammlung.

 

Text/Karlheinz Peter

Vorstand 2016 Bild/K-H. Peter

Nistkästen reinigen Steinwäldchen, auf der Binn, am Hohenstein, im Brandauer Klinger und im Zehnes

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Vier Morgen 1
64686 Lautertal (Odenwald)

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Kurzmeldungen:

Am Sonntag den 24.03.2019 Naturkundlicher Rundgang Treffpunkt Marktplatz Reichenbach um 10.00 Uhr.

 

 

 

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