Vogelschutzgruppe Lautertal-Reichenbach e. V.
Vogelschutzgruppe Lautertal-Reichenbach e. V.

Aktuell

Frühjahrsumtrunk

Umtrunk im Lehrgehölz

Endlich wieder einmal zusammenkommen konnten Mitglieder und Freunde der Reichenbacher Vogelschutzgruppe. Da der für Dezember des letzten Jahres anberaumte gemütlich Umtrunk vor dem Vereinshaus war wegen Corona abgesagt worden war, hätte der Vorstand jetzt zu einem Frühjahrsumtrunk eingeladen. Bei zwar windigem aber sonnigen Wetter füllte sich der Platz im Felsbergwald recht schnell. Der Verein bot neben Erfrischungsgetränken Bratwürste vom Grill. Grillmeister Markus Moritz hatte alle Hände voll zu tun. Der 2. Vorsitzende Tobias Peter begrüßte die Gäste, besonders den Ehrenvorsitzenden Dieter Oster (ganz rechts). Erst als alle Würste verzehrt und die von Roger Dehus organisierten Getränke geleert waren, wurde dieses Treffen beendet, dem sicher weitere folgen werden.

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Vögel im Frühjahr 2022

Arbeitseinsatz Bäume schneiden im Brandauer Klinger am 12.03.2022

 

Baseball Caps mit Vereinslogo

 

Die Mützen kann man über den ersten Vorsitzenden käuflich erwerben.

Die Mützen werden durch den Verein gesponsert.

 

Jahreshauptversammlung am 04.03.2022

Corona prägte das Vereinsjahr.

Reichenbach. Dass es momentan auf der Welt größere Probleme als die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gebe, erklärte der Vorsitzende der Reichenbacher Vogelschutzgruppe, Jan-Niklas Gehbauer in seinem Jahresbericht der Mitgliederversammlung. Er denke, jeder im Saal wisse, was er damit meine. Unter dem Beifall der Mitglieder wünschte Gehbauer den Bürgerinnen und Bürgern in der Ukraine viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Der im vergangenen Jahr in die Fußstapfen von Walter Gehbauer getretene neue Vorsitzende der Reichenbacher Vogelschützer konnte entsprechend der Einschränkungen im vergangenen Jahr nur über wenige Aktivitäten berichten. Außer einer Vorstandssitzung waren im laufenden Jahr lediglich die Erhaltungsmaßnahmen an den Liegenschaften und Biotopen durchgeführt worden.

Die einzige zur Pflege der Geselligkeit geplante Veranstaltung haben leider nicht wie geplant stattfinden können. Der „gemütliche Umtrunk“, zu dem sich rund 110 Mitglieder angemeldet hatten, musste schweren Herzens abgesagt werden, so Gehbauer. Jetzt hoffe er, dass das Treffen am Samstag, 23. April dieses Jahres stattfinden könne. Eine entsprechende Einladung ergehe noch an die Mitglieder.

Die einzige Vogelstimmenwanderung habe zusammen mit der Vogelschutzgruppe Lautertal-Höhengemeinden stattgefunden.

Ferner habe man die Nistkästen in den einzelnen Gebieten kontrolliert, defekte ausgebessert und fehlende Kästen ersetzt. Auch der Vogellehrpfad wurde instandgesetzt. Zur Pflege der Teichanlagen Höllacker, Heinzenwald und Brandauer Klinger sowie für das Vogellehrgehölz, den Festplatz am Talwegparkplatz und den Eulenturm wurden wegen Corona weniger, aber dennoch etliche Arbeiten durchgeführt. Insgesamt seien für die genannten Tätigkeiten 84 Stunden von 36 Helfern geleistet worden. Mehreren Mitgliedern habe man zu persönlichen Jubiläen Glückwünsche und Geschenke überbracht. Insgesamt gehören 302 Vogelschützer dem Verein an. Für ihn als neuer erster Vorsitzender sei dieser erste Jahresbericht etwas Besonderes. Trotz allem blicke er positiv in die Zukunft und hoffe, dass sich die Situation schnell wieder entspanne.

Eingangs der Sitzung in der Traube in Reichenbach wurde der Ehrenvorsitzende Dieter Oster besonders begrüßt. Ferner gedachte die Vogelschutzgruppe ihrer verstorbenen Mitglieder Heinz Bitsch und Walter Lampert. Einen Rückblick auf die Mitgliederversammlung im vergangenen Jahr lieferte Schriftführer Simon Schäfer durch Verlesen des diesbezüglichen Protokolls.

Die wenigen Veranstaltung des Vereins hatten wenige Bewegungen in der von Mona Wörle geführten Kasse zur Folge. Ihr Bericht fiel daher sehr übersichtlich aus. Auch wenn das vergangene Jahr durch verschiedene Anschaffungen wie einer Heckensense und Winterfutter für die Vögel mit einem Minus endete, so sei man, so die Rechnerin, finanziell noch ganz gut aufgestellt. Sie hoffe, dass die Einnahmen durch Veranstaltungen wieder zunehmen würden. Bei den geringen Kassenbewegungen hatten die Kassenprüfer Ann-Kristin Gehbauer und Karin Peter eine leichte Aufgabe. Da alles ordnungsgemäß verbucht war, stand einer Entlastung der Rechnerin und des Vorstandes nichts im Wege. Im kommenden Jahr werden Irmgard Koepff, Stefan Hahn und Nicole Spieß der Rechnerin auf die Finger schauen.

Mit einer ausgedruckten Erfassung der Belegung der Nistkästen informierte Peter Essinger die Vogelfreunde. Er sammelt die Beobachtungen der einzelnen Betreuer in den verschiedenen Gebieten und fast diese tabellarisch zusammen. So seien weniger Nisthilfen von Blaumeisen, Kleibern und Baumläufern belegt gewesen. Einen Zuwachs habe es bei den Kohlmeisen gegeben. Insgesamt sei ein ganz leichtes Plus bei den Belegungszahlen festzustellen. Neun Prozent der Kästen seien verschwunden, 25 Prozent gar nicht belegt. Essinger dankte allen Kontrolleuren für die Zustellung der Daten.

Über die Situation der Schwalben und Mauersegler konnte Karlheinz Peter ein „halbwegs zufriedenes Ergebnis“ vorlegen. Er hoffe, dass die Populationen wieder nach oben gingen.

40 Jahre lang war Fritz Lehrian immer wieder mit der Leiter unterwegs gewesen, um Nistkästen zu kontrollieren und reinigen. Angefangen habe er mit der Kontrolle von 30 Kästen, zuletzt seien es 300 gewesen. Jetzt möchte er mit 87 Jahren die Leiter zum Kontrollieren der Kästen in jüngere Hände geben. Daher müssen neue Leute für die Betreuung der Nistkästen gefunden werden. Das will der Vorstand in seiner nächsten Sitzung aufgreifen.

Bevor der Vorsitzende die Sitzung schloss, wies er noch auf die neuen Kappen mit dem Vereinslogo hin, die vom Verein teilweise gesponsort würden. Er dankte allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern für die geleisteten Arbeiten und Spenden und hoffte, dass dieses Jahr ein besseres mit vielen Veranstaltungen werde. Text/ Walter Koepff

 

 

Konzertierte Aktion am 05.02.2022

Konzertierte Aktion wurde ein voller Erfolg

Der nicht nur in Reichenbach bestehende Wunsch, den „Kneeremer Kerschepoad“, wieder durchgehend begehbar zu machen, wurde jetzt in einer gemeinsamen Aktion erfüllt. Die Vorsitzende des Reichenbacher Verschönerungsvereins (VVR), Simone Meister, gelang es, von allen betroffenen Grundstückseigentümern die Zustimmung zu erhalten, auch die Forstbehörde stimmte zu. Dieser Weg diente in früherer Zeit der Bevölkerung in Knoden auf kürzestem Wege nach Reichenbach zu gelangen, etwa zum Kirchgang oder zur Arbeit. Gesponsort wurde die Aktion von der Sparkassenstiftung. Im Einsatz waren Helfer vom VVR, den Reichenbacher Vogelschützern mit ihrem Vorsitzenden Jan-Niklas Gehbauer und des Ortsbeirates Knoden mit Ortsvorsteher Hans-Dieter Bickelhaupt.

Insgesamt waren rund 35 Personen bei der Aktion beteiligt. Den ersten Teilbereich des Weges bearbeiteten die Vogelschützer. Sie beseitigten vor allem den Wildwuchs an Bäumen, Gestrüpp sowie Dornenhecken und legten eine alte Trockenmauer wieder frei. Dabei entdeckten sie einen Feuersalamander, der in Sicherheit gebracht wurde. Der VVR machte die Kreuzung dieses Weges mit dem Forstweg Hohenstein – Hohberg wieder passierbar. Dort musste der verschüttete alte Zugang Richtung Knoden wieder freigeschnitten, eingeebnet und mit kleinen Stufen versehen werden. Um den Graben entlang des Forstweges queren zu können, baute man die vor längerer Zeit beseitigten Rohre mit schwerem Gerät wieder ein. Mike Werner hatte dazu einen kleinen Bagger zur Verfügung gestellt. Weitere Traktoren mit Hydraulikeinrichtung standen ebenfalls bereit. Steine, Baumstämme, Dornen und Gestrüpp mussten aus dem Weg geräumt werden. Oberhalb des Forstweges wurden in einen Bachlauf Trittsteinen eingebaut, damit diese Feuchtstelle gequert werden kann. Bürgermeister Andreas Heun schaute sich zusammen mit seiner Gattin den gesamten Weg an und war über diese gemeinschaftliche Maßnahme sehr erfreut. Da alle Helfer mit genügend passenden Werkzeugen ausgestattet waren, konnte die Aktion früher als geplant abgeschlossen werden. Die Arbeitskräfte aus Knoden hatten ihren Abschnitt ebenfalls schneller fertiggestellt und waren zu dem Treffpunkt an der Forststraße gekommen. So musste der Ehrenvorsitzende des Reichenbacher Verschönerungsvereins, Albrecht Kaffenberger, vorzeitig mit der „Brotzeit“ angefordert werden. Nach der gemeinsamen Stärkung wurden Geräte und Werkzeuge wieder abtransportiert. Wie der „Bankmanager“ des VVR, Albrecht Kaffenberger, mitteilte, würden entlang des Weges noch vier Bänke aufgestellt. Simone Meister ergänzte, dass Fritz Ehmke Interessantes über diesen Weg, bzw. Reichenbach und Knoden in Mundart vorbereiten und mittels QR-Codes an den Sitzgelegenheiten über Smartphones zu erfahren sein werde. Eine Einweihungsfeier werde, sobald es Corona zulasse, nachgeholt. Text/Walter Koepff

Arbeitseinsatz am Biotop Höllacker 29.01.2022

Nistkästen reinigen

Futterrahmen erstellen bei Michael Schneider

Herbst-Bilder aus dem Lautertal

Wanderung am Hohenstein

Arbeitseinsatz im Biotop Höllacker am 08.10.2021

 

Jahreshauptversammlung am 30.07.2021

Vogelschützer stellen sich neu auf

Die eine Gehbauer-Ära geht bei den Reichenbacher Vogelschützer zu Ende, aber ein neuer Gehbauer steht mit Jan Nicklas wieder an der Spitze des rührigen Vereins. So beschlossen bei der  Jahreshauptversammlung im Gasthaus Zur Traube in Reichenbach. Der bisherige langjährige Vorsitzende hatte schon länger bekannt gegeben, dass er sein Amt in jüngere Hände legen wolle. Er trat 1986 in den Verein ein, kam 1989 in den Vorstand, um 1993 das Amt des 2. Vorsitzender zu übernehmen. Seit 2001, also 20 Jahre lang, leitete Walter Gehbauer die Vogelschutzgruppe. Jetzt habe der Vorstand ein tolles neues Team gefunden, das den Verein weiter lenken werde. Walter Gehbauer bedankte sich bei allen, die ihn in den letzten 20 Jahren unterstützt hatten, denn ohne viele Helfer könne kein Verein existieren. Sein besonderer Dank ging an seinen Bruder Udo, der nicht nur als Schriftführer 32 Jahre im Vorstand mitgewirkt habe. Ein weiterer Dank ging an Michael Schneider, der vor allem durch seine technischen Kenntnisse und mit seinen Geräten immer wieder eine große Hilfe bei vielen Maßnahmen gewesen sei. Er hoffe, dass es im Verein so gut weitergehe.

Die Neuwahlen erfolgten alle einstimmig und erbrachten folgenden Vorstand: Erster Vorsitzender Jan-Nicklas Gehbauer, Stellvertreter Tobias Peter, Rechnerin Mona Wörle, Schriftführer Simon Schäfer. Als Beisitzer erweitern Walter und Udo Gehbauer sowie Jutta Hornung, Heike Hellwig, Michael Schneider, Roger Dehus, Uwe Peter und Thomas Kaufmann den Vorstand. Die bisherigen Beisitzer Herbert Borger und Dietmar Bickelhaupt schieden aus dem Vorstand aus. Die beiden neuen Vorsitzenden dankten Walter Gehbauer für seine jahrelange Arbeit für den Verein mit einem Geschenk. Ein weiteres Dankeschön erhielt Herbert Borger für seinen Einsatz bei den Vogelschützern.

Eingangs der Versammlung gedachten die Vogelschützer ihrer verstorbenen Mitglieder Erich Baschta, Karl Delp, Roland Gehrisch, Karl Storck und Peter Veith. Für den erkrankten Schriftführer Udo Gehbauer rief Simon Schäfer mit der Verlesung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung das Vereinsjahr 2019 in Erinnerung, bevor der bisherige Vorsitzende Walter Gehbauer seinen letzten Jahresbericht gab.

Wie allen bekannt sei, war das Jahr 2020 durch den Corona Virus geprägt. Darunter habe das Vereinsleben sehr gelitten. Ab März 2020 konnten keine Veranstaltungen mehr stattfinden oder besucht werden. Es wurden nur noch Erhaltungsmaßnahmen an den Biotopen in kleinen Gruppen durchgeführt. Anfang des Jahres hatte noch die Mitgliederversammlung und ein naturkundlicher Rundgang stattfinden können. Ebenso die alljährlichen Nistkästenreinigungen. Weitere vogelkundliche Wanderungen, das traditionelle Grillfest und der Jahresausflug fielen Corona zum Opfer. Der beliebte Familienabend und die Wanderung zwischen den Jahren mussten ebenfalls ausfallen.

Des weiteren wurden Nistkästen in den einzelnen Gebieten kontrolliert, defekte ausgebessert und fehlende ersetzt. Ferner konnte der Vogellehrpfad instand gesetzt werden. Zur Pflege der Teichanlagen im Höllacker, Hainzenwald und Brandauer Klinger sowie für das Vogellehrgehölz, den Festplatz am Talwegparkplatz und den Eulenturm seien trotz Corona etliche Arbeitsstunden aufgewendet worden. Insgesamt hätten 45 Helfer 152 Arbeitsstunden geleistet. Leider habe sich die Mitgliederzahl wegen Todesfällen bzw. Austritten aus Altersgründen oder Wegzug von 304 auf 298 reduziert.

Zum Schluss seines Jahresberichtes bedankte sich Gehbauer bei allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern für die geleisteten Arbeiten und Spenden und hoffte, dass der Verein im kommenden Jahr wieder mehr Veranstaltungen werde durchführen können.

Corona bedingt zeigte die Kasse des Vereins eine negative Entwicklung, wie Rechnerin Mona Wörle der Versammlung mitteilen musste. Dass ihre Kassenführung einwandfrei war, bestätigten die Kassenprüfer Peter Kaffenberger und Wolfgang Lampert. Trotz intensiver Suche habe man keinen Fehler gefunden, so Kaffenberger. Einer Entlastung des Vorstandes stand daher nichts im Wege, die einstimmig erfolgte. Zu neuen Kassenprüfern wurden Irmgard Koepff, Ann-Kristin Gehbauer und Karin Peter gewählt.

Statistiken zur Belegung der Nistkästen legten Peter Essinger und Karlheinz Peter schriftlich vor. Die Kohl- und Blaumeisen seien erneut die Hauptvogelarten gewesen, die man in den Nisthilfen habe nachweisen können. Fast 25 Prozent der Nistkästen seien leer gewesen und 7,5 Prozent gänzlich verschwunden. Selbst Mäuse, Siebenschläfer und Wespen hätten sich in den vom Verein gestellten Behausungen eingenistet. Karlheinz Peter, Fachmann für Schwalben und Mauersegler, bedauerte, dass niemand aus Lautertal trotz Meldungen in der Presse ihm Hinweise auf Schwalbennester oder Mauerseglerbehausungen geliefert habe. Nur von außerhalb Lautertals seien einige Meldungen eingegangen. Bei den Schwalben seien rund 58 Prozent der Nester belegt gewesen. Bei den acht Nestern für Mauersegler seien sechs belegt gewesen. Insgesamt, so Peter, sei das Jahr 2020 nicht so gut für die Vögel gewesen, das laufende Jahr sehe besser aus.

Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung erfolgten Ehrungen für 25-jährige Mitgliedschaft. Dabei wurden auch die im vergangenen Jahr ausgefallenen Auszeichnungen der langjährigen Mitglieder nachgeholt. Ehrenurkunden, Silberne Anstecknadeln und Ehrenteller erhielten Herbert Borger, Dieter Essinger, Dieter Hogen, Rudi Jährling, Holger Krauss, Peter Plößer. Robert Weigert, Karin, Patrick, Tobias  und Uwe Peter sowie Heinrich Stock. Text / Walter Koepff

 

Arbeitseinsatz am Biotop Heinzenwald und im Vogelschutz-Lehrgehölz am 11.06.2021

 

Pflegemaßnahmen im Vogelschutzgehölz

Jede Menge Arbeit machen Vogelschutzgehölze und Amphibienteiche der Reichenbacher Vogelschutzgruppe. Diesmal hatte Vorsitzender Walter Gehbauer zu einem Arbeitseinsatz im Vogelschutzgehölz sowie und am Biotop im Hainzenwald zwischen Felsberg und Borstein aufgerufen. Corona bedingt arbeitete man nur in einer kleinen Gruppe mit (v.l.) Thomas Kaufman, Michael Schneider, Armin Woerle und dem Vorsitzenden. Mit verschiedenen Geräten wurden Gras gemäht, Wildwuchs beseitigt und Wege freigeschnitten.

Text/Walter Koepff

Gäste im Garten

Mäharbeiten im Biotop Höllacker am 04.06.2021

 

Künstliche Schwalbenneter im Faltorweg angebracht

Nisthilfen für Schwalben

Mittels eines Hubsteigers von Matthias Wolf gelang es den Reichenbacher Vogelschützern am Anwesen Bauß drei natürliche Schwalbennester durch künstliche zu ersetzen. Die von den Vögeln angebrachten Nistmöglichkeiten waren zum Teil abgefallen. Uwe Peter und Thomas Kaufmann erledigten die Arbeiten in schwindelnder Höhe ohne große Probleme. Probleme machte nur die Verkehrssituation im Faltorweg. Durch die ausladenden Stützen des Hubsteigers war die Straße für breitere Fahrzeuge unpassierbar, so dass die Arbeiten mehrfach unterbrochen werden mussten, um landwirtschaftliche Fahrzeuge passieren zu lassen. Text/Walter Koepff

 

Nächtlicher Besuch an der Vogelfutterstelle von Walter Koepff

Frühling am Biotop Höllacker

Kröten im Biotop Höllacker

 

Krötenknäuel im Höllackerteich

Viel los ist momentan im Amphibienteich der Reichenbacher Vogelschützer im Höllacker. Bei den Kröten ist es üblich, dass die Männchen sich auf der Wanderung zu einem Laichgewässer auf dem Rücken des größeren Weibchens anklammern und so bequem zudem Gewässer gelangen. Es kann auch vorkommen, dass sich an einem einzigen Weibchen mehrere Männer festhalten, so dass es zu einer regelrechten Knäuelbildung kommt. Geraten mehrere Knäuel dicht aneinander, brodelt das Wasser richtig. Das war jetzt auch in dem Teich bei Reichenbach zu beobachten. koe

 

 

Nistkästen reinigen 2020/21 in den verschiedenen Gebieten

Winter in Reichenbach Januar 2021

 

 

 

 

 

 

 

Hallo nachfolgend ein Vogelstimmen-Trainer

 

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