Vogelschutzgruppe Lautertal-Reichenbach e. V.
Vogelschutzgruppe Lautertal-Reichenbach e. V.

Archiv 2015

Jahresabschlusswanderung

 

Abschließender Termin bei den Reichenbacher Vogelschützern ist jedes Jahr am 28.12. die Jahresabschlusswanderung. Solch ein Bilderbuchwetter wie in diesem Jahr  würden sich die Veranstalter immer wünschen. Herrlicher Sonnenschein und die Teilnehmerzahl war ansprechend, konnten doch bei der Abfahrt in Reichenbach schon 34 Gäste begrüßt werden. Das einzige was fehlte, war der Schnee des Vorjahres. Mit dem Bus ging es nach Gadernheim  und von dort aus Richtung Winterkasten. Einen ersten Stopp gab es bei den Mitgliedern Monika und Walter Schmidt, wobei natürlich deren Schnaps gekostet wurde. Der weitere Weg ging am Feuerwehrgerätehaus Gadernheim vorbei nach Kolmbach, nach Winterkasten zur Eleonorenklinik und zum Vereinsheim des SV Winterkasten, nicht ohne einen zweiten Stopp mit der „Verpflegung“ von Gerhard Fehr und Dieter Oster, eingelegt zu haben. Hier warteten bereits weitere Freunde und Mitglieder auf die Wanderer, sodass die doch stattliche Anzahl von 48 Gästen zusammenkam. 

Der Rückweg führte die Vogelschützer über Kolmbach, wo schon einige den Bus benutzten, nach Gadernheim. Hier stiegen wieder einige in den Bus, während der harte Kern auch den restlichen Weg nach Reichenbach zu Fuß zurücklegte. Natürlich wurden die Wanderer auch auf dem Rückweg nochmals verpflegt, diesmal vom Vorsitzenden persönlich. Einhellige Meinung aller, dass Gerhard Fehr wieder  eine prima Route ausgesucht hatte, wofür ihm der Vorstand ausdrücklich dankt und es wieder ein wunderschöner Tag war.

 

Text/Karl-Heinz Peter

Winterfutter herstellen

 

am 28.11.2015 ab 13.30 Uhr beim Zweiten Vorsitzenden                   Michael Schneider im Hof.

 

Familenabend 2015

Goldener Oktober

Wanderung durch den Felsbergwald und am Hohenstein

Naturkundlicher Rundgang

am 18.10.2015

Felsenmeer inspiziert

Das Felsenmeer war Ziel des naturkundlichen Rundgangs der Reichenbacher Vogelschutzgruppe. Unter Leitung des Ersten Vorsitzenden Walter Gehbauer wurde zunächst das Felsenmeer-Informationszentrum angesteuert. Vor dort wurde in Serpentinen das Felsenmeer erklommen. Dabei konnte festgestellt werden, dass mit der Beseitigung von Verbuschungen des Geröllfeldes begonnen wurde. An manchen Stellen sind die Felsen bereits komplett überwuchert. Weiter ging es am Eulenturm und Festplatz des Vereins vorbei zum Amphibien Teich im Hainzenwald. Dort wurden die anstehenden Arbeiten für das kommende Jahr besprochen. Neben der Reinigung von Zu- und Abfluss muss auch ein Info-Schild ausgebessert werden. Über das Rödchen erreichte die Gruppe wieder den Marktplatz, wo die Tour in der „Traube“ ausklang.

Text/koe

Arbeitseinsätze an den Biotopen

Brandauer Klinger und Höllacker

Herbstwanderung

 

Herrlicher Sonnenschein begleitete diesmal die Reichenbacher Vogelschützer wieder bei ihrer Herbstwanderung am 03. Oktober. Der Vorsitzende Walter Gehbauer jun. hatte die Wanderführung diesmal übernommen. Die Wanderung führte die Vogelschützer in der Gemarkung und als Ziel hatte er das Gasthaus „Zur Traube“ in Reichenbach auserkoren. Eine für Vogelschutzverhältnissen doch eher mittelmäßige  Teilnehmerzahl von ca. 30 Wanderwilligen, hatten sich am Marktplatz in Reichenbach eingefunden. Der Weg führte die Vogelschützer über die Hohensteiner Str. zum Hofgut Hohenstein und von dort aus Richtung Raidelbach. Weiter ging es über den Höhenweg Richtung Knoden und über den „Höllacker“ wieder zurück nach Reichenbach. Nach gewanderten 2 3/4 Stunden und einer Laufleistung von 9,5 Kilometer war man dann doch froh das Ziel erreicht zu haben. Ein genialer Abschluss für einen Teil der Wanderer war das im Hof stattfindende Oktoberfest im Gasthaus Traube. 

Die nächste Wanderung der Vogelschützer ist am 28.12., wobei das Ziel wieder in der Presse bekanntgegeben wird.                                    

Text/Karl-Heinz Peter

Eulenturm am Felsenmeererlebnistag geöffnet.

 

 

Grillfest der Reichenbacher Vogelschützer mit Licht und Schatten.

 

Das Grillfest der Reichenbacher Vogelschützer am Felsbach-Talweg gehört zu den Traditionsveranstaltungen im Terminkalender der Bevölkerung Lautertals, fand es doch diesmal zum 41ten male statt. Allerdings ist das Fest, wie alle Freiluftveranstaltungen auch stark witterungsabhängig. Da durften die Veranstalter an diesem Wochenende trotz der großen Hitze und drohender Gewitter auch mit dem Besuch zufrieden sein..

Wie immer hatte das Grillfest samstags abends so gegen 19.00 Uhr mit dem „Gemütlichen Beisammensein“ begonnen. Wobei die meisten Gäste erst gegen 21.00 Uhr eintrafen. Fleißige Helfer hatten alles wieder gründlich vorbereitet, so dass ein reibungsloser Ablauf  gewährleistet war. Die ca. 120 Gäste hatten sich, meistens zu Fuß, am Felsbach-Talweg eingefunden um ein paar gemütliche Stunden beim Plaudern zu verbringen. Selbstverständlich hatten auch alle einen guten Hunger und Durst mitgebracht. Die gegen Abend doch etwas kühleren Temperaturen sorgten zusätzlich für gute Stimmung bei den Gästen.

Der Sonntag begann wieder mit dem sehr gut besuchten evangelischen Gottesdienst im Festzelt der auch wieder von der Kirchengemeinde Beedenkirchen mitgetragen wurde.  Die musikalische Untermalung erfolgte schon traditionell durch MGV „Eintracht“ Reichenbach unter der Leitung seines Dirigenten Björn Karg und dem Posaunenchor der ev. Kirche Reichenbach unter Siegfried Reimund.

Mit der Intrade von Telemann eröffnete der Posaunenchor den Gottesdienst. Schwungvoll auch das erste gemeinsam gesungene Lied von der güldnen Sonne. Sinnvoll auch der erste Beitrag des MGV Eintracht „Du bist mein Ziel o Gott“.

Die Predigt von Pfarrer Helbig, der freundlicherweise trotz seines „Ruhestandes“ zum Talweg gekommen war und freudig begrüßt wurde, war auf Psalm 23 „Der Herr ist mein Hirte“  aufgebaut. Er wollte in dem schönen Odenwald ein wenig von diesem unsterblichen Kleinod religiöser Dichtung für unser Leben auslegen.

Pfarrer Helbig dachte da  bei „Er weidet mich auf einer grünen Aue“ an eine sonnige Waldlichtung mit einer saftigen Wiese oder bei „ Er führet mich zum frischen Wasser“ an einen Bachlauf, dessen sprudelndes Wasser aus dem Schoß der Erde quillt.

Er betonte, dass wir als Menschen Gottes Geschöpfe sind, aber darüber hinaus verantwortliche Mitarbeiter für die Schöpfung sind. Dazu passt es nicht wenn der Mensch Raubbau in der Natur betreibt, wenn bedenkenlos Pflanzen und Tiere ausgerottet werden.

„Noch aber wollen wir uns freuen an der Schöpfung“ so das Schlusswort des Pfarrers.

Danach sang der MGV „Herr Gott dich loben wir, Herrgott dir danken wir“ und der Posaunenchor beschloss den Gottesdienst mit „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes“.

Da jetzt alle Hunger und vor allen Dingen Durst hatten, hatten die drei Bedienungen Carina Spriestersbach und die Brüder Bastian und Felix Meyer doch ganz schön zu tun, um alle zufrieden zu stellen. Zu den Gästen zählten mittlerweile auch wieder, wie jedes Jahr, Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Reichenbach. Auch Bürgermeister Kaltwasser gab sich mit seiner Gattin die Ehre.  Selbstverständlich war auch wieder für die notwendige musikalische Unterhaltung gesorgt. Die „Hohensteiner“ Reiner Bauer und Albin Kogler sorgten für prächtige Stimmung, während die Hüpfburg von den Kleinen ausgiebig benutzt wurde.

Am Nachmittag gab es dann auch wieder Kaffee und Kuchen, der von Mitgliedern und Freunden der Vogelschutzgruppe gestiftet wurde und von Ute Meyer organisiert wurde.

Wer am Sonntag gegen Abend nochmals den Weg zum Talweg fand oder sich noch dort befand, konnte hier feststellen, dass eine doch zufriedene Rechnerin Jutta Hornung sagte,

es war eine gelungene, harmonische Veranstaltung. Am Sonntag habe es fast durchgehend immer Betrieb gegeben, natürlich hat man unter der heißen Witterung und auch unter den Sommerferien doch etwas gelitten. Man konnte Frau Hornung aber auch die zwei Tage an der Kasse ansehen. Aber auch hier gab es positives zu vermerken, mit Lena Baumunk war eine junge Dame, die aus der Jugendgruppe hervorgegangen ist, bereits ihr hilfreich zur Seite gestanden.  Ausverkauf meldeten  die Damen an der Kuchentheke, es gab nur noch einige Reststücke. Die Kuchen waren weggegangen wie warme Semmeln. Dank richten die Vogelschützer an die eingesetzte Helferschar von ca. 50 Personen, die samstags und sonntags in verschiedenen Schichten wirklich alle Hände voll zu tun hatten, ebenso an diejenigen, die beim Auf- und Abbau der Zelte behilflich waren. Hierbei besonders erfreulich, dass doch wieder viele ehemalige Jugendliche der Jugendgruppe mit Eifer bei der Sache waren und tatkräftig mithalfen. Ein Dankeschön geht natürlich auch wieder an die Freiwillige Feuerwehr Reichenbach, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Brandwache hielt und an Olaf Krämer, der wie immer seine Wiese als Parkplatz zur Verfügung gestellt hatte.

Text/Karlheinz Peter

 

Vogelschutz-Vereinsreise nach Ostfriesland

 

„Ostfriesland - zwischen Mühlen und Deichen“, unter diesem Motto fand die diesjährige Vereinsreise der Vogelschutzgruppe  Reichenbach vom 02. bis 09. Mai 2015 statt.

48 Mitglieder und Freunde des Vereins nahmen an dieser jährlich im Mai stattfindenden Veranstaltung teil und starteten  am Samstagmorgen mit dem Bus der Firma Pfeifer zu der einwöchige Reise nach Deutschlands Norden.

Nach dem obligatorischen Frühstück und einer Mittagsrast jeweils auf einer Autobahnraststätte erreichte der Bus mit den erwartungsfrohen Reiseteilnehmern am frühen Nachmittag sein Reiseziel, das Hotel „Rein´t sin Hus“ in Großheide.

Nach der Zimmerverteilung verbrachten die Reiseteilnehmer die verbleibende Zeit bis zum ersten Abendessen auf der Terrasse vor dem Hotel oder an der Bar  zu einem wohlverdienten Umtrunk. 

Nur etwa 15 Kilometer vom Standort-Hotel liegt das historische Fischerdorf Greetsiel mit seinem Wahrzeichen, den Zwillingsmühlen, dieses touristische Kleinod wurde von der Gruppe am Sonntag besucht. An einer Nordseebucht mit Zugang zum offenen Meer liegt der Krabbenkutter-Hafen und der gesamte Ort bietet eine Vielfalt von typisch ostfriesischen Gebäuden und Einrichtungen, die zu Besuchen und zur Einkehr einladen, Und wie immer Sonntags, gab ein Shantie-Chor direkt vor den im Hafen liegenden Krabben-Kuttern ein kleines Hafen-Konzert.

Am nächsten Tag wurde mit Begleitung eines sehr sach- und fachkundigen Fremdenführers mit  dem Bus eine Fahrt durch die wunderschöne ostfriesische Landschaft unternommen, wobei die Teilnehmer viele interessante Informationen über Land und Leute erhielten sowie auch landestypische Bauten wie verschiedene Typen von Windmühlen und „schräge Kirchtürme“ bestaunen konnten.

Am Dienstag wurde vom Fährhafen Norddeich aus mit einer Fähre die Insel Norderney angelaufen, wobei bei der Überfahrt im Wattenmeer eine Seehunde-Kolonie auf einer Sandbank zu bestaunen war. Nach ausgiebigen Streifzügen über und um die Insel war der Wissensdurst und auch der Fisch-Hunger gestillt und die Gruppe kehrte um ein Erlebnis reicher sowie wohlbehalten und zufrieden ins Hotel zurück.

Der Mittwoch stand mit dem Besuch der Mayer-Werft in Papenburg ganz im Zeichen moderner Seefahrt-Technik. Im neuen Besucherzentrum der Werft bekamen die Teilnehmer einen Einblick in die Werft-Geschichte und bei einem großartigen Panorama-Blick in die riesige Produktionshalle konnte die Geburtsstätte eines modernen Kreuzfahrtschiffes bestaunt und bewundert werden. Am Nachmittag besuchte die Gruppe dann die Stadt Papenburg mit seinem ostfriesischen Flair, bevor  nach einem nicht nur für die Männer, sondern auch für die Damenwelt erlebnisreichen Tag der Abend in den Räumlichkeiten des Hotels ausklang. 

Ein Tag besonders für die Männer sollte der Donnerstag werden , denn auf dem Programm stand der Besuch der Kleinstadt Jever mit Besichtigung und Verköstigung der dort ansässigen privaten „Jever-Brauerei“. Beim Rundgang durch das Museum wurde den Besuchern die uralte Braukunst vermittelt und anschließend Einblick in die moderne Produktions- und Abfüllanlage gewährt. Mit einem kurzen Umtrunk in der Gaststube der Brauerei ging der interessant Brauereibesuch zu Ende, danach konnte jeder nach Lust und Laune die Sehenswürdigkeiten dieses alten Ostfriesen-Städtchens erkunden. 

Der Freitag, als Tag zur freien Verfügung ausgeschrieben, entwickelte sich dann zu einem ausgesprochenen „Ostfriesen-Tag“. Dieser begann mit einer Moor-Kahnfahrt mit einem uralten, aber liebevoll restaurierten Kahn, der durch die Muskelkraft der Schiffer mittels „Stak-Stangen“ auf einem Teilstück eines alten Moorkanals fortbewegt wurde. Viele interessante Informationen und Anekdoten über das traditionelle und alte Handwerk des heute noch ausgeübten „Torf-Stechens“ fanden bei den   Zuhörern ein offenes Ohr und der auf dem Kahn mitfahrende Musikant trug viel zur Heiterkeit und  fröhlichen Stimmung bei den Mitfahrern bei.

Anschließend wurde das in der Nähe befindliche alte „Dörpmuseum Münkeboe“ besucht, wo allerlei Maschinen und Gegenstände in den verschiedenen Gebäuden über das Handwerk und Brauchtum aus den vergangenen Epochen in Ostfriesland erzählen.   

Nach der Rückkehr ins Hotel zelebrierte die Gastgeberin für die Gruppe bei einem „Tee-Seminar“ die nach alter Überlieferung und heute immer noch originelle Zubereitung des Tees nach Ostfriesenart.

Den Abschluss dieses erlebnisreichen Tages bildete der Auftritt eines traditionellen Shantie-Chores, der mit seinen zum Teil uralten, aber weltbekannten Liedern von der Waterkant und den Seemannsliedern von der Sehnsucht nach der Ferne über das Meer, aber auch dem Heimweh nach dem Zuhause, die Zuhörer immer wieder begeisterte.  

Die  Abreise am Samstag erfolgte pünktlich um 8,45 Uhr und ohne Stau oder sonstige Unterbrechungen kamen die Reisefreunde der Vogelschutzgruppe Reichenbach nach einer erlebnisreichen Woche wieder in der Heimat an.           

Text/Philipp Degenhardt

 

 

Rauchschwalbennest bei Familie Schneider

 

Sechs hungrige Mäuler haben die Schwalbeneltern am Anwesen Schneider in der Reichenbacher Friedhofsstraße zu füttern. Eingenistet hat sich die Familie auf einem Bewegungsmelder und lässt sich von Besuchern in keinster Weise stören. Im Minutentakt kommen die Alten angeflogen und schon sind alle Schnäbel weit geöffnet. Der Kampf ums Futter ist hart und das eine oder andere Junge kam immer wieder zu kurz. koe/Fotos: koe

Reichenbacher Vogelschützer laden wieder zu

„Weck, Worscht und mehr“.

 

Die Reichenbacher Vogelschützer lassen sich diesmal wieder etwas besonderes einfallen. Wenn es am Samstag dem 27.06. wieder heißt „Weck, Worscht und mehr“, handelt es sich bei dem „mehr“ diesmal um eine Schnapsprobe. Dabei werden verschiedene Schnapsarten zur Probe angeboten. Ein Platz für die Veranstaltung  musste nicht gesucht werden, stellt doch das Vorstandsmitglied Dietmar Bickelhaupt seine Hofreite den Vogelschützern wieder zur Verfügung. Beginn ist um 18.00 Uhr und wie bei allen Veranstaltungen der Vogelschützer ist mit einem guten Besuch zu rechnen. Aber selbstverständlich muss auch das Wetter mitspielen. Aber für schlechtes Wetter steht ja die Einfahrt zur Verfügung. Wie immer wird alles bei den Vogelschützern wieder zu sehr humanen Preisen zu erhalten sein.

Aus organisatorischen Gründen musste die Veranstaltung um eine Woche verschoben werden.

 

Text/Karlheinz Peter   

Vogel Beobachtungstour am 24.05.2015 im Pfungtädter Moor

 

Dem Ruf der Nachtigall gelauscht.

Zahlreiche heimische Singvögel hören und sehen konnten die Reichenbacher Vogelschützer bei ihrem vogelkundlichen Rundgang im Bereich des Pfungstädter Moors. Gleich nach dem Verlassen der Fahrzeuge am Moorhaus war die Nachtigall zu hören. An der ehemaligen, 29 Meter hohen Mülldeponie, auf der bis zum Jahre 1986 850 000 Kubikmeter Abfall abgelagert wurden, grüßte ein Reh die Reichenbacher. Zahllose Grundwassermessstellen überwachen nicht nur die Mülldeponie, sondern den Grundwasserspiegel insgesamt, damit das Naturschutzgebiet wegen der ständigen Trinkwasserentnahme nicht austrocknet. Typische Moorflächen sucht man im Pfungstädter Moor jedoch vergeblich, da der Torf bis 1923 abgebaut wurde. Übrig sind einige Seen und Feuchtgebiete. Jede Menge Wasservögel und Angler konnte man am Moorsee und vor allem am Erlensee beobachten. Auffallend waren die zahlreichen in voller Blüte stehenden großen Akazienbäume. Abgesehen von einigen bewirtschafteten Flächen führte die Tour durch unberührte, urige Waldlandschaft. Da das Moorhaus geschlossen war, hatte der Vorsitzende der Reichenbacher Vogelschutzgruppe, Walter Gehbauer, eine Brotzeit mitgebracht, die allen nach der Wanderung gut schmeckte. Zum Abschluss führte Uwe Peter noch zu einer mit Kindergartenkindern aus Eichenholzschnitzeln angelegten Kinderstube für Hirschkäfer.  Koepff

 

 

 

 

Vogelstimmenwanderung am 19.04.2015

 

Im Felsbergwald unterwegs war die Vogelschutzgruppe Reichenbach unter Leitung ihres zweiten Vorsitzenden Michael Schneider. Vom Markplatz aus führte die Tour am Felsenmeer vorbei über die alte Reichenbacher Chaussee zum „Parkplatz Römersteine“ bei Beedenkirchen. Über das römische Werkstück „Schiff“  und den „Riesensarg“ erreichte die Gruppe den Ohlyturm auf dem Gipfel des Feldbergs. Von dort war es nicht mehr weit bis zum Waldgasthaus am Borstein, wo die Exkursion ihren Abschluss fand. Neben dem frischen Grün des Frühlingswaldes konnte sich die Schar an zahlreichen Vögeln erfreuen, die unterwegs zu hören und zu beobachten waren. koe/Fotos: koe

Text und Fotos/ Walter Koepff

 

Naturkundlicher Rundgang

am 22.03.2015

Fotos/W. Gehbauer

 

Arbeitseinsatz Biotop Brandauer Klinger

am 21.03.2015 und 28.03.2015

Bilder Uwe Peter / Walter Gehbauer

 

Jahreshauptversammlung im Rassegeflügelzuchtheim

am 06.03.2015

Bilder Karl-Heinz Peter

 

Arbeitseinsatz Biotop Höllacker

Bilder Walter Gehbauer

 

Nistkästen reinigen

 

Steinwäldchen auf der Binn, Brandauer Klinger, Hohenstein

Bilder Walter Gehbauer / Uwe Peter

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Vogelschutzgruppe L.-Reichenbach
Vier Morgen 1
64686 Lautertal (Odenwald)

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Kurzmeldungen:

Grillfest Aufbau ab 05.08.2019 immer um 17.00 Uhr Helfer sind herzlich willkommen.

 

 

 

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